CareLit Fachartikel

Ist die Palpation der Mamma ein Störfaktor für die Prolaktinbestimmung?

F. Peters, W. Schuth, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 03 · S. 223-225

Dokument
1095352
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Peters, W. Schuth, M. Breckwoldt
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
223-225
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter experimentellen Bedingungen kann bei Frauen außerhalb des Puerperiums durch längere Mamillenstimulation eine vermehrte Prolaktinausschüttung bewirkt werden. Die vorliegende Studie wurde angelegt, um zu prüfen, ob die Mammapalpation im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung zu einer Prolaktinerhöhung führt. Bei 28 Patientinnen wurde unmittelbar vor sowie 15 und 30 Minuten nach der Untersuchung der Prolaktinspiegel im peripheren Blut bestimmt. Bei 13 Patientinnen wurde die Mamille dabei nur flüchtig palpiert, bei 15 Patientinnen wurde die Mamille 10 Sekunden lang leicht massiert. 12 weiter…

Schlagworte

Brust Blut Geburtshilfe und Frauenheilkunde