CareLit Fachartikel

Graviditätsbedingte Erweiterungen am Nierenhohlsystem Sonographische Diagnose und Verlaufskontrollen

G. Bernaschek, A. Kratochwil · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 03 · S. 208-212

Dokument
1095360
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Bernaschek, A. Kratochwil
Ausgabe
Heft 03 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
208-212
Erschienen: 1981-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ultraschalldiagnostik gibt die Möglichkeit - ohne jede Strahlenbelastung -, bisher nur mittels Röntgenoder Isotopenuntersuchungen durchführbare Kontrollen am harnableitenden System Schwangerer beliebig oft durchzuführen. Dadurch ist es sowohl möglich, die wahren Prozentzahlen von Graviden mit Dilatationen des Nierenbeckens zu erheben, als auch bei den betroffenen Frauen Verlaufskontrollen zu verschiedenen Zeiten durchzuführen. Die Möglichkeit einer intensiveren urologischen Überwachung derartiger Fälle zur Vorbeugung einer Harnwegsinfektion ist damit gegeben.

Schlagworte

Möglichkeit Durchzuführen Verlaufskontrollen Zusammenfassung Ultraschalldiagnostik Strahlenbelastung Bisher Mittels Röntgenoder Isotopenuntersuchungen Durchführbare Kontrollen Geburtshilfe und Frauenheilkunde