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Modifizierte Gasblasentechnik zur Behandlung eines umgeschlagenen Riesenrisses*

H. Lincoff, I. Kreissig · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 01 · S. 29-34

Dokument
1095421
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Lincoff, I. Kreissig
Ausgabe
Heft 01 / 1982
Jahrgang 180
Seiten
29-34
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe einer kleinen Gasblase wird ein zur Papille umgeschlagener Riesenriß entfaltet, was mit einer großen Gasblase nicht möglich war. Die biomikroskopische Untersuchung konnte zeigen, dass in der Regel bei einer Erstoperation keine Glaskörperadhärenzen am zentralen Rißlappen vorhanden sind. - Die intraokular injizierte kleinere Gasblase hat im Gegensatz zur großen Blase die Form einer plankonvexen Linse. Mit Hilfe ihrer spitzwinkligen Begrenzungskante kann die Gasblase unter den Rißlappen gelangen, ihn entfalten und dadurch zurückschlagen. Die kleine Gasblase hat den Nachteil, dass sie nicht…

Schlagworte

Blase Arbeit Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde