Die Bedeutung der Fluoreszenzangiographie für die Diagnose der Stargardtschen Makuladegeneration*
W. Hammerstein, E. Leide · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1981 · Heft 01 · S. 20-23
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der hohe Informationswert der Fluoreszenzangiographie wird durch einen Vergleich zwischen den Fundusphotos und den Fluoreszenzangiogrammen zu Beginn dieser Erkrankung deutlich. Primär stehen die ausgeprägten Funktionsverluste im Vordergrund, während bei der Ophthalmoskopie nur geringe Pigmentunregelmäßigkeiten im Makulabereich erkennbar sind. Im Fluoreszenzangiogramm zeigt sich bereits in diesem Erkrankungsstadium das Bild des Fundus flavimaculatus. Diese Befunde unterstützen die Auffassung, dass Stargardtsche Makuladegeneration und Fundus flavimaculatus identisch sind.