Zur Problematik der transfemoralen Katheterembolisation von Nierentumoren
J. Flamm, S. Burkert, F. Grof · Aktuelle Urologie · 1981 · Heft 01 · S. 19-22
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand von 30 Einzelembolisationen bei 22 Patienten wird die Problematik des Embolisationseffektes bei präoperativer und palliativer Indikationsstellung besprochen. Als Embolisate kamen Muskelbrei, Thrombin, Gelatineschwammstücke, körpereigenes Fibrin und die GAW-Spirale zur Anwendung. Durch histologische und angiographische Befunde wird nachgewiesen, daß Rekanalisation und Kollateralkreislauf derzeit die Grenze für eine dauerhafte Tumorausschaltung darstellen. Als Palliativeingriff ist die Indikation durch die Hämaturie gegeben, eine Verbesserung der Lebenserwartung kann kaum erreicht werden. Al…