CareLit Fachartikel

Die medikamentöse Therapie der Spastik1

A. Scherber · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1981 · Heft 05 · S. 353-357

Dokument
1095644
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
A. Scherber
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 33
Seiten
353-357
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pharmakotherapeutische Beeinflussung spastischer Zustände ist gegenwärtig noch nicht ausreichend entwickelt. Anhand der Übertragung motorischer Reaktionen und deren extrapyramidaler, spinaler und peripherer Verschal tungen lassen sich eine Reihe potentieller Angriffspunkte für Pharmaka ableiten. Aus bisher bekannten Wirkungen von zentral und peripher angreifenden Arzneimitteln lassen sich eine Reihe von motorischen Reaktionen beeinflussen, die auf ihre Nutzbarkeit in der Behandlung spastischer Zustände unter Beachtung von kinetischen Daten überprüft werden könnten.

Schlagworte

Spastik Erregungsübertragung pharmakologische Angriffspunkte Spastischer Zustände Reaktionen Lassen Reihe Zusammenfassung Pharmakotherapeutische Beeinflussung Gegenwärtig Ausreichend Entwickelt Anhand Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin