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Der Stellenwert der Lymphoszintigraphie in der Behandlung maligner Melanome der Haut

D. L. Munz, P. Altmeyer, H. Holzmann, A. Encke, G. Hör · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 03 · S. 86-91

Dokument
1095653
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. L. Munz, P. Altmeyer, H. Holzmann, A. Encke, G. Hör
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
86-91
Erschienen: 1982-01-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 42 Patienten mit malignem Melanom der Haut wurden prä- oder postoperativ lymphoszintigraphisch untersucht. Dabei wurden 1,5-2,0 mCi 99mTc-markiertes Antimonsulfid-Kolloid sowohl intra- als auch subkutan entweder um den Primärtumor herum oder entlang der Ränder bzw. ins Zentrum der Exzisionsnarbe oder kontralateral injiziert. 4-6 Stunden danach wurden die drainierenden Lymphknotengruppen mit Hilfe einer Gammakamera dargestellt. Außer bei einer Patientin war der Radiotracer stets von der Injektionsstelle abtransportiert worden und hatte sich in den regionären Lymphknoten angereichert. Bei elf von 2…

Schlagworte

Wurden Melanom Lymphoszintigraphisch Anatomisch Melanomen Zusammenfassung Malignem Postoperativ Untersucht Dabei 99Mtc-Markiertes Antimonsulfid-Kolloid DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift