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Levonantradol bei der Behandlung von zytostatika-bedingter Übelkeit und Erbrechen: Klinische Erfahrungen

M. Higi, N. Niederle, K. Bremer, G. Schmitt, C. G. Schmidt, S. Seeber · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 33 · S. 1232-1234

Dokument
1095676
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Higi, N. Niederle, K. Bremer, G. Schmitt, C. G. Schmidt, S. Seeber
Ausgabe
Heft 33 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
1232-1234
Erschienen: 1982-08-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Verhinderung von zytostatika-bedingtem Erbrechen wurden 87 Patienten mit dem neuen synthetischen Cannabinoid-Analog Levonantradol behandelt. Während bei hohen Einzeldosen bis 1,5 mg der antiemetische Vorteil durch intolerable Nebenwirkungen wieder aufgehoben wurde, zeigte eine Studie mit niedrigen Einzeldosen (0,25 mg und 0,50 mg) bei 41 von 62 mit CIS-Platin behandelten Patienten eine antiemetische Wirksamkeit von Levonantradol bei nur geringen Nebenwirkungen.

Schlagworte

Levonantradol Einzeldosen Antiemetische Nebenwirkungen Erbrechen Zusammenfassung Verhinderung Zytostatika-Bedingtem Wurden Neuen Synthetischen Cannabinoid-Analog DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift