CareLit Fachartikel
Erlöschen einer fiktiven Arzneimittelzulassung bei Änderung des Herstellungsprozesses und des Inhalts
Pharma Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 4 · S. 175 bis 178
Dokument
109573
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ändert ein Hersteller, der ein zugelassenes Präparat von einer anderen Firma übernommen hat, das Verfahren und arbeitet nicht mehr auf Basis einer Hydrolyse, sondern stellt sich diese nur noch als ein Zwischenschritt des Herstellungsprozesses dar, ist eine (womöglich) entstandene fiktive Zulassung jedenfalls erloschen. Das gilt jedenfalls dann, wenn das fertige Arzneimittel auch nicht mehr inhaltlich dem Ergebnis einer Hydrolyse entspricht
Schlagworte
DOKUMENTATION
ARZNEIMITTEL
ENTSCHEIDUNG
HERSTELLUNG
INDIKATION
RECHTSPRECHUNG
GUTACHTEN
ZULASSUNG
HYDROLYSE
ES
VERSICHERUNG
UNTERLAGEN
AMINOSÄUREN
FIBRIN
ENZYME
DIALYSE