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Zur Teratogenität von Antikonvulsiva

F. Majewski, W. Raff, P. Fischer, R. Huenges, F. Petruch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1980 · Heft 20 · S. 719-723

Dokument
1095739
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Majewski, W. Raff, P. Fischer, R. Huenges, F. Petruch
Ausgabe
Heft 20 / 1980
Jahrgang 105
Seiten
719-723
Erschienen: 1980-05-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 111 Kinder von Epileptikerinnen wurden untersucht. In 93 Schwangerschaften wurden Antikonvulsiva genommen, in 18 Schwangerschaften keine. Die Hydantoin-Barbiturat-Embryopathie fanden wir nach Hydantoin-Monotherapie in einer Häufigkeit von 7,1 %, nach Kombination von Hydantoinen und Barbituraten oder Primidon in 17,6 %. Die Embryopathie sahen wir nicht bei Kindern unbehandelter Epileptikerinnen. Gröbere Einzelfehlbildungen und zerebrale Schädigungen ohne Dysmorphien waren etwa gleich häufig bei Kindern unbehandelter wie behandelter Epileptikerinnen. Fehlbildungen und zerebrale Schädigungen ohne Dy…

Schlagworte

Antikonvulsiva Anfälle Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift