CareLit Fachartikel

Diagnose einer Nabelschnurtorsion als wahrscheinliche Abortursache in der zwölften Schwangerschaftswoche durch „Aborthysteroskopie”

P. Brandner, M. Schlenker, P. Diebold, Ch. Otte, K. J. Neis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 07 · S. 377-380

Dokument
1095992
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Brandner, M. Schlenker, P. Diebold, Ch. Otte, K. J. Neis
Ausgabe
Heft 07 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
377-380
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 21jährige II-gravida Nullipara, Z. n. Frühabort zwei Jahre zuvor, wurde mit sonographisch zeitgerecht entwickelter aber avitaler Schwangerschaft in der 12. SSW zur Curettage zugewiesen. Vor der Curettage wurde in gleicher Sitzung durch Flüssigkeitshysteroskopie eine Uterusanomalie als Abortursache ausgeschlossen. Nach Inspektion des Uteruscavum wurde die Fruchthöhle mittels Endoschere eröffnet und das Hysteroskop eingeführt. Es fand sich ein zeitgerecht entwickelter Fetus ohne Zeichen der Autolyse oder erkennbare Fehlbildung. Als wahrscheinliche Ursache des Abortes fand sich eine mehrfach st…

Schlagworte

Autolyse Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde