Eine Stanze zur Erweiterung des Ostium frontale
N.N. · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 10 · S. 579-580
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Eröffnung der Stirnhöhle stellt eine große Herausforderung in der Primär- und Rezidivchirurgie der Nasennebenhöhlen dar. ERGEBNISSE: Neu entwickelte Ostium frontale-Stanzen wurden bislang in 35 Fällen mit einer Nachbeobachtungszeit von bis zu 18 Monaten vorwiegend bei Rezidiv-Operationen mit gutem Ergebnis eingesetzt. SCHLUßFOLGERUNG: Nach vorne schneidende, gebogene Stanzen wurden entwickelt, die bei geringem Risiko für die Schädelbasis und unter weitgehender Schonung der Schleimhaut des Ostium frontale eine Erweiterung des knöchernen Stirnhöhlenzuganges durch Abtragung des Stir…