Über die Schwierigkeiten bei der Unterscheidung und Definition von Geistes- und Gemütssymptomen
U. Fischer · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1992 · Heft 01 · S. 9-15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand einiger Beispiele wird die Bedeutung einer genauen Unterscheidung und Definition von Geistes- und Gemütssymptomen demonstriert. Es wird erläutert, daß die Definition der einzelnen Symptome nur dann sinnvoll und brauchbar für die Praxis sein wird, wenn sie einerseits eine Synthese des gesamten Verhaltens des Patienten darstellt und andererseits aber eine klare Unterscheidung von ähnlichen Symptomen ermöglicht. Es wird außerdem darauf hingewiesen, daß für die Differenzierung gerade der Geistes- und Gemütssymptome das Studium der Originalprüfungssymptome eine notwendige Voraussetzung ist.