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Zur Frage: Homöopathische Kapseln - eine Alternative zu homöopathischen Tabletten?

Karl Kleinschmidt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1993 · Heft 05 · S. 181-182

Dokument
1096053
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Karl Kleinschmidt
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 238
Seiten
181-182
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hahnemann hat zu einer spezifischen Art von Arzneizubereitung gefunden. Die unmittelbare Art der physiologischen Applikation verbietet hindernde Darreichungsformen. Wiederholbare Erfolge sind nur bei exaktem Nachvollziehen zu erwarten. Nur so kann die zugrundeliegende Theorie bestätigt werden. Das aus mancherlei Gründen sehr weit gefaßte HAB (1978) sollte nicht dazu benutzt werden, den Homöopathiebegriff weiter zu verdunkeln. Die Einführung von Kapseln würde dazu den Weg bereiten.

Schlagworte

Kapseln homöopathisches Zubereitungsund Arzneiverständnis allgemeine Bestimmungen im HAB 1978 Capsules homoeopathic understanding of drugs and the preparation of drugs general Provision in the HAB (1978) Zusammenfassung Hahnemann Spezifischen Arzneizubereitung Gefunden Unmittelbare Physiologischen Applikation Verbietet Hindernde