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Das Vermšchtnis Hahnemanns - die Qualitšt der homöopathischen Arznei

P. Barthel · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1993 · Heft 03 · S. 108-117

Dokument
1096119
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
P. Barthel
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 37
Seiten
108-117
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der mehr als 50jšhrigen Zeit seiner Forschung führte Hahnemann zur Qualitštssteigerung zahlreiche Verbesserungen in der Herstellung homöopathischer Arzneien ein. Für die 50.000er Potenzen (Q-Potenzen) bezog sich dies auf die Frische der Ausgangssubstanzen, die konsequente Verreibung aller Stoffe bis zur C 3, die Einhaltung der gleichmšßigen Chargengröße, die Anzahl der Schüttelschlšge sowie die Impršgnierung. Spšter wurden diese Verbesserungen ohne Validierung von den Herstellern wieder aufgegeben bzw. nicht beachtet. Für eine gleichmšßige und hohe Qualitšt sind pršzise Herstellungsvorschrifte…

Schlagworte

Hahnemanns Forschungen Herstellungsvorschriften heute Q-Potenzen Qualitšt 'Pe' Hahnemann's researches manufacturing Standards today Q-potencies of 'Pe' quality Qualitšt Verbesserungen Zusammenfassung 50Jšhrigen Seiner Forschung Führte Hahnemann Qualitštssteigerung