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Morphologie und Prognose bei intrakraniellen Tumoren

H. D. Mennel, K. H. Plate · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1991 · Heft 02 · S. 35-42

Dokument
1096162
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. D. Mennel, K. H. Plate
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 59
Seiten
35-42
Erschienen: 1991-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Traditionell wird die Prognose intrakranieller Tumoren an der Histologie abgelesen. Heute ist eine IV-Grad-Skala gebräuchlich, bei der die Gliome II-IV aufgrund der zellulären und geweblichen ,,Polymorphie'' unterteilt werden. Diese Tumoren rezidivieren nach 1 bis 5 Jahren. Tumoren, die nach geglückter Entfernung nicht rezidivieren, besitzen den Grad I. Diese Einteilung, die auch in die Klassifikation der intrakraniellen Tumoren der WHO aufgenommen worden ist, wird heute ergänzt durch Proliferationsmarker, die möglicherweise der Tumorproliferation näherstehen und die Prognose noch besser einzusch…

Schlagworte

Tumoren Prognose Heute Rezidivieren Intrakraniellen Zusammenfassung Traditionell Intrakranieller Histologie Abgelesen Iv-Grad-Skala Gebräuchlich Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie