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Der Hinckley-Fall und einige Folgen für die Psychiatrie

U. H. Peters · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1990 · Heft 09 · S. 339-342

Dokument
1096180
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. H. Peters
Ausgabe
Heft 09 / 1990
Jahrgang 58
Seiten
339-342
Erschienen: 1990-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nachdem 1981 John Warnock Hinckley jr. ein Attentat auf Präsident Reagan verübt hatte und ihn wie auch drei weitere Personen schwer verletzt hatte, wurde er 1982 wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und in einer psychiatrischen Institution untergebracht. Der Fall erregte größtes öffentliches Aufsehen, weil die psychiatrischen Gutachten zu entgegengesetzten Ergebnissen kamen (Schizophrenie vs. Persönlichkeitsstörung). Nach den bekanntgewordenen Fakten ist es sehr unwahrscheinlich, daß ein deutscher Gutachter eine Schizophrenie angenommen hätte. Eine der Folgen des Urteils war eine Beeinträchtigu…

Schlagworte

Schizophrenie Psychiatrie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie