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Zur Bedeutung der Modellpsychosen* **

L. Hermle, G. Oepen, M. Spitzer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1988 · Heft 02 · S. 48-58

Dokument
1096182
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
L. Hermle, G. Oepen, M. Spitzer
Ausgabe
Heft 02 / 1988
Jahrgang 56
Seiten
48-58
Erschienen: 1988-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit stellt Forschungsergebnisse und Argumente aus dem Bereich der experimentellen Psychosenforschung historisch und systematisch dar. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Modellpsychosen zur Schizophrenie werden vor dem Hintergrund der Diskussion um Wahrnehmungsstörungen, Bewußtseinsstörungen und dem sog. reflektierenden Ich-Rest erörtert. Weiterhin wird dazu Stellung genommen, ob die heutige Forschung mit der Möglichkeit verbesserter psychopathologischer, biochemischer und neuropsychologischer Methoden die experimentellen Psychosenuntersuchungen wieder aufgreifen sollte.

Schlagworte

Bewußtseinsstörungen Arbeit Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie