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Serumspiegel von Pyridostigmin bei Myasthenia gravis: Methoden und klinische Bedeutung

F. Schumm, H. J. Gaertner, G. Wiatr, J. Dichgans · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1985 · Heft 06 · S. 201-211

Dokument
1096200
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Schumm, H. J. Gaertner, G. Wiatr, J. Dichgans
Ausgabe
Heft 06 / 1985
Jahrgang 53
Seiten
201-211
Erschienen: 1985-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über Korrelationsuntersuchungen von klinischen Belastungstests und neurophysiologischen Befunden einerseits und den Blutspiegeln von Pyridostigmin andererseits bei Myasthenia pravis-Patienten berichtet. Mit einer hochdruckflüssigkeitschromatographischen Methode (HPLC) zeigten Spiegel von Pyridostigmin bei Gesunden und Kranken im Serum und Plasma keine wesentlichen Unterschiede. Durch Inhaltsstoffe von Kaffee, Tee, Schokolade und Zigaretten können die Chromatogramme starke Stör-Peaks haben, so daB ihre Auswertung schwer oder unmöglich ist. Etwa 1 Stunde nach 60 mg Pyridostigmin sind Spiege…

Schlagworte

Azathioprin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie