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Die Phänomenologie des nach Klüver und Bucy benannten Syndroms beim Menschen*

F. Aichner · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1984 · Heft 11 · S. 375-397

Dokument
1096207
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Aichner
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 52
Seiten
375-397
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Klüver und Bucy haben beim Rhesusaffen nach beidseitiger Entfernung des Temporallappens konstant das Auftreten eines Symptomenkomplexes beobachtet, der sich in der Literatur unter der Bezeichnung ,,Klüver-Bucy-Syndrom" (KBS) eingebürgert hat. In der vorliegenden Studie wird die Phänomenotogie des KBS bei 53 Patienten beschrieben und das Syndrom vom Autor als klinische Entität dargestellt, bestehend aus folgenden Einzelelementen: (1) Hyperoralität, (2) Hypersexualität (hetero-, homo-, autosexuell), (3) Hypermetamorphosis, (4) Lern-bzw. Gedächtnisstörungen, (5) Plazidität, Nivellierung von Antrieb…

Schlagworte

Adrenoleukodystrophie Abnormalitäten Diagnostik Affekt Affen Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie