CareLit Fachartikel

Kritische Anmerkungen zum sogenannten zervikogenen Schwindel

K.-F. Hamann · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 03 · S. 156-157

Dokument
1096284
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K.-F. Hamann
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
156-157
Erschienen: 1985-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand eines kritischen Studiums der neurophysiologi-schen Literatur wird auf die Wertigkeit der Halspro-priozeptoren bei der Gleichgewichtsregelung hingewiesen. Sie ist gegenüber dem vestibulären und optokinetischen System als gering zu veranschlagen. Auch bei kritischer Würdigung der Literatur der Befürworter eines sogenannten zervikogenen Schwindels stellt sich heraus, dass ein Zervikalnystagmus nachgewiesen sein muß, bis ein Schwindel als zervikogen anzusehen ist. Diese Art von Schwindel macht nur einen geringen Prozentsatz der Schwindelformen aus.

Schlagworte

Schwindel Sogenannten Zervikogenen Literatur Kritische Anmerkungen Zusammenfassung Anhand Kritischen Studiums Neurophysiologi-Schen Wertigkeit Pädiatrische Praxis