Differentialdiagnose von Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs mit Hilfe immunhistologischer und elektronenoptischer Untersuchungen
M. Vollrath, M. Altmannsberger, E. Debus, M. Osborn · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 09 · S. 475-482
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit Hilfe der indirekten Immunfluoreszenz lassen sich zellspezifisch verteilte Intermediärfilamente darstellen und erlauben auch lichtmikroskopisch eine eindeutige Zuordnung bestimmter Fälle sonst nur schwierig oder gar nicht voneinander zu unterscheidenden Tumoren. Hier haben wir diese Methode bei Tumoren der Kopf- und Halsregion angewandt. Insgesamt wurden die Intermediärfilamente von vier malignen Lymphomen, von sieben Karzinomen und von vier Karzinommetastasen untersucht. Die malignen Lymphome reagierten positiv mit Antikörpern gegen Vimentin, die Karzinome mit Antikörpern gegen Keratin. Durc…