CareLit Fachartikel

Wertigkeit der Neurektomie bei cochleo-vestibulären Störungen

G. Geyer, J. Helms · Pädiatrische Praxis · 1983 · Heft 07 · S. 302-305

Dokument
1096312
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Geyer, J. Helms
Ausgabe
Heft 07 / 1983
Jahrgang 62
Seiten
302-305
Erschienen: 1983-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung 39 Patienten, die an therapieresistenten cochleo-vestibulären Störungen litten, wurden nach Vestibularisoder Cochlearis/Vestibularisneurektomie über ihr prä- und postoperatives Befinden befragt. 29 mal handelte es sich um einen klassischen Morbus Ménière, 9mal bestanden ménièreähnliche, labyrinthäre Symptome bei Folgezuständen z.B. nach Stapedektomie oder Schädelhirntrauma. In der ersten Gruppe konnten die charakteristischen Drehschwindelattacken beseitigt werden, so dass das Gesamtergebnis positiv beurteilt wurde. Die übrigen Symptome wie Tinnitus, Druckgefühl, Hörminderung und das vereinzelt au…

Schlagworte

Cochleo-Vestibulären Störungen Symptome Gruppe Wertigkeit Neurektomie Zusammenfassung Therapieresistenten Litten Wurden Vestibularisoder Cochlearis Pädiatrische Praxis