Phosphohexoseisomerase-Aktivität im Parotis- und Submandibularisspeichel als Parameter in der Diagnostik chronischer Sialadenitiden
H. Maier, D. Adler, W. Fiehn · Pädiatrische Praxis · 1983 · Heft 08 · S. 383-385
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Parotis- und Submandibularisspeichel von Normalpersonen und Patienten mit chronischer Sialadenitis wurde die Phosphohexoseisomerase (PHI)-Aktivität bestimmt. Bei Normalpersonen wurden im Parotisspeichel signifikant niedrigere Werte (10,93 ± 1,17 U/l) als im Submandibularisspeichel (38,18 ± 4,44 U/l) gemessen. Im Speichel von Patienten mit chronischer Sialadenitis fanden sich im Vergleich zum Normalkollektiv signifikant erhöhte PHI-Aktivitäten. Im Sekret der Glandula parotis wurden dabei Werte bis zu 5440 U/l, im Sekret der Glandula submandibularis bis zu 1620 U/l gemessen. Die Bedeutung der PH…