CareLit Fachartikel

Antikoagulationskontrolle bei neuroradiologisch interventionellen Eingriffen mit ACT (Activated clotting time)

A. Berlis, M. Schumacher · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1999 · Heft 04 · S. 378-383

Dokument
1096323
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Berlis, M. Schumacher
Ausgabe
Heft 04 / 1999
Jahrgang 170
Seiten
378-383
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Steuerung der Antikoagulation durch „bedside” ACT-Messung bei interventionellen neuroradiologischen Eingriffen unter intraarterieller Heparinisierung. METHODE: Bei 168 Patienten wurde eine intraarterielle Antikoagulation mit 5000 IE Heparin (70 Patienten) oder 7500 IE Heparin (98 Patienten) durchgeführt. Das arterielle Vollblut wurde mit einem Hemochrom-Mode 401 (Fa. Fresenius) ausgewertet. ERGEBNISSE: Der Effekt der intraarteriellen Heparinisierung zeigt sich innerhalb weniger Minuten. Innerhalb der ersten 20 Minuten steigt der ACT-Basiswert um etwa das Doppelte von 156,1 ± 26,1 (5000 IE H…

Schlagworte

Activated clotting time Neuroradiologische Intervention Heparin Protamin Interventional neuroradiology Antikoagulation Interventionellen Eingriffen Act-Messung Wurde Unter Heparinisierung Durchgeführt Innerhalb Minuten Protaminhydrochlorid