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Pränatal mittels Ultraschall diagnostizierte Mißbildungen des oberen Gastrointestinaltraktes

R. Linder, C. Grumbrecht, A. Soder, U. Stosiek, W. A. Maier · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1984 · Heft 04 · S. 148-151

Dokument
1096356
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
R. Linder, C. Grumbrecht, A. Soder, U. Stosiek, W. A. Maier
Ausgabe
Heft 04 / 1984
Jahrgang 5
Seiten
148-151
Erschienen: 1984-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein in der 2. Schwangerschaftshälfte auftretendes Hydramnion kann durch Atresien im oberen Intestinaltrakt verursacht sein. Man muß mit 1 Ösophagus-Atresie auf etwa 2500 Geburten rechnen, wobei oft noch gleichzeitig andere Mißbildungen vorhanden sind. Die pränatale Diagnostizierung dieser Atresien verbessert durch optimale Kooperation des Geburtshelfers und des Kinderchirurgen die Prognose dieser Kinder bedeutend. Die charakteristischen Merkmale der Ösophagus-Atresie im Ultraschallbild sind neben dem Vorliegen des Hydramions die fehlende Darstellbarkeit des Magens. Die sonographische Diagnose der…

Schlagworte

Ösophagus-Atresie Mißbildungen Pränatale Diagnostizierung Duodenal-Atresie Sofortige kinderchirurgische Versorgung Oesophageal atresia Duodenal atresia Malformations Prenatal diagnosis Immediate paediatric surgery Arbeit Geburt Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound