CareLit Fachartikel

SPIEGELNEURONEN

Lubin, P.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2008 · Heft 9 · S. 52 bis 54

Dokument
109641
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Lubin, P.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 3
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Die Spiegelneuronen sind derjenige Teil des Gehirns, welcher als materielles Substrat unserer Sozialität gelten kann. Ihnen ist es zu verdanken, dass Gähnen und Lachen so ansteckend wirken, wenn uns unser Gegenüber sympathisch ist. Durch sie öffnet eine Mutter beim Füttern ihres Kindes ebenfalls den Mund. Für die Pflege sind sie aus zwei Gründen von Bedeutung: Sie sind die Voraussetzung für soziale Interaktionen, und: Sie sind die Grundlage motorischen Lernens.

Schlagworte

KOMMUNIKATION NONVERBALE MOBILITAET EMPATHIE PFLEGE BEOBACHTUNG SYMPATHIE SPIEGELNEURONEN GÄHNEN LACHEN ELEKTRODEN MENSCHEN ES NEOKORTEX PARIETALLAPPEN WAHRNEHMUNG