Verlaufskontrolle und Rezidivdiagnostik maligner Kopf- und Halstumoren nach Radiochemotherapie
V. Engelbrecht, E. Pisar, G. Fürst, U. Mödder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 04 · S. 304-310
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Überprüfung der Wertigkeit von Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Verlaufskontrolle und Rezidivdiagnostik von Kopf-Hals-Tumoren wurden 339 CT- und 95 MRT-Untersuchungen von insgesamt 210 Patienten retrospektiv ausgewertet. Bei der semiquantitativen Beurteilung der Tumorabgrenzbarkeit vor, während und nach Strahlentherapie ergaben sich Vorteile für die MRT, da die therapieinduzierten, vor allem ödembedingten bildmorphologischen Veränderungen hier zu einem geringeren Kontrastverlust führten. Bei der Rezidivdiagnostik betrug die Sensitivität für die CT 81 %, für…