CareLit Fachartikel

Kardiosomatische Kopplung als differentieller Indikator für Komatiefe und Effektivität sensorischer Stimulation*

H. Hildebrandt, A. Zieger, A. Engel, A. Kraft · Aktuelle Neurologie · 1999 · Heft 04 · S. 171-179

Dokument
1096460
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H. Hildebrandt, A. Zieger, A. Engel, A. Kraft
Ausgabe
Heft 04 / 1999
Jahrgang 26
Seiten
171-179
Erschienen: 1999-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Koma wird von den Autoren als Dissoziation von endogenen Hirnstammrhythmen oder phasischen Aktivierungszuständen verschiedener Kompartimente des Nervensystems verstanden. Aufwachen aus dem Koma ist dann an eine zeitliche Kopplung solcher Aktivitätszustände gebunden, was wiederum als Voraussetzung für organismisches, ganzheitliches Verhalten gesehen werden kann. Aufgrund dieser Theorie wird postuliert, dass die Aktivitätskopplung zwischen motorischem Tonus und Herzfrequenz (die kardiosomatische Kopplung) mit wachsender Bewußtseinsnähe zunimmt, und dass durch eine gezielte Ansprache der Patienten (…

Schlagworte

Kopplung Kardiosomatische Stimulation Stirnmuskulatur System Indikator Komatiefe Aufgrund Herzfrequenz Bewußtseinsnähe Erreicht Wurden Aktuelle Neurologie