CareLit Fachartikel

Intermittierende Therapie mit 7-S-lmmunglobulin bei chronischem Guillain-Barré-Syndrom, Myasthenia gravis und bei der multifokalen motorischen Neuropathie

K. Scheglmann · Aktuelle Neurologie · 1997 · Heft 06 · S. 248-252

Dokument
1096479
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K. Scheglmann
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 24
Seiten
248-252
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Retrospektiv wurde die chronisch intermittierende intravenöse 7-S-lmmunglobulintherapie (IVIG) bei schweren Verlaufsformen des chronischen Guillain-Barré-Syndroms (8 Patienten), der Myasthenie (5) und der multifokalen motorischen Neuropathie (2) untersucht. Bei durchschnittlich etwa 9 IVIC-Zyklen war das Ansprechen gut. Bei chronischem Guillain-Barré-Syndrom war nach 6 Monaten ein Wirkungsverlust zu beobachten, nicht aber bei Myasthenie und multifokaler motorischer Neuropathie. Die chronische IVIG-Therapie ist demnach eine therapeutische Alternative bei diesen neuromuskulären Erkrankungen.

Schlagworte

Neuropathie Intermittierende Chronischem Guillain-Barré-Syndrom Multifokalen Motorischen Myasthenie Therapie 7-S-Lmmunglobulin Myasthenia Gravis Zusammenfassung Aktuelle Neurologie