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Zentrale pontine Myelinolyse - Prognostischer Wandel einer Hirnstammerkrankung

H. Menger, H. Johannsen, S. Schwalen, M. Rastin, J. Jörg, B. M. Cramer · Aktuelle Neurologie · 1993 · Heft 05 · S. 161-169

Dokument
1096496
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H. Menger, H. Johannsen, S. Schwalen, M. Rastin, J. Jörg, B. M. Cramer
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 20
Seiten
161-169
Erschienen: 1993-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Einführung der Kernspintomographie hat die Diagnosestellung einer zentralen pontinen Myelinolyse (ZPM) bereits in vivo ermöglicht. In den letzten Jahren nehmen die Beschreibungen günstiger ZPM-Verläufe nicht nur quoad vitam, sondern auch quoad restitutionem zu. Neben den bildgebenden Verfahren gewinnt insbesondere die neurophysiologische Zusatzdiagnostik an Bedeutung, deren prognostische Wertigkeit in der Literatur kontrovers diskutiert wird. Wir stellen Befundkonstellationen der ZPM bei vier alkoholkranken Patienten vor. Eine deutliche Besserung zeigten drei verlaufsuntersuchte Patienten. Di…

Schlagworte

Myelinolyse Quoad Prognostische Wertigkeit Evozierten Potentiale Zentrale Pontine Prognostischer Wandel Hirnstammerkrankung Zusammenfassung Aktuelle Neurologie