CareLit Fachartikel

Neurologisch relevante Aspekte der malignen Hyperthermie

F. Lehmann-Horn, W. Klein, W. Spittelmeister · Aktuelle Neurologie · 1991 · Heft 04 · S. 117-123

Dokument
1096505
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
F. Lehmann-Horn, W. Klein, W. Spittelmeister
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 18
Seiten
117-123
Erschienen: 1991-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die maligne Hyperthermie kann bei genetischer Disposition durch Inhalationsnarkotika und depolarisierende Relaxantien ausgelöst werden. Der Narkosezwischenfall ist durch gesteigerten Stoffwechsel und Muskelsteifigkeit gekennzeichnet und kann ein lebensbedrohliches Ausmaß annehmen. Ursache ist eine autosomal dominant vererbte Störung der Kalziumregulation der quergestreiften Muskulatur. Aufgrund genetischer Kopplungsstudien liegt das verantwortliche Gen auf Chromosom 19q. Diese Übersicht beschreibt kurz Historie, klinische Symptomatik und Therapie der malignen Hyperthermie und setzt sich ausführli…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie