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Die Chorea Huntington - eine präsymptomatisch diagnostizierbare Erkrankung

Ulrike Thies · Aktuelle Neurologie · 1989 · Heft 05 · S. 179-183

Dokument
1096515
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Ulrike Thies
Ausgabe
Heft 05 / 1989
Jahrgang 16
Seiten
179-183
Erschienen: 1989-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Chorea Huntington (CH) ist eine schwere, neurodegenerative Erkrankung, die einem autosomal dominanten Erbgang folgt. 50% der Nachkommen eines Betroffenen erben das mutierte Gen und werden, da die Penetranz des Gens nahezu 100% beträgt, bei Erreichen des Manifestationsalters (38±11 Jahre) schließlich auch erkranken. Der der Erkrankung zugrundeliegende Gendefekt konnte bislang noch nicht identifiziert werden. Das CH-Gen wurde aber auf den distalen Bereich des kurzen Armes des Chromosoms 4 lokalisiert. 1983 wurde von J. F. GUSELLA u. Mitarb. die erste mit dem CH-Gen enggekoppelte Sonde (G8) besc…

Schlagworte

Diagnostik Chorea Aktuelle Neurologie