CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der Magnetresonanztomographie in der Diagnostik zerebraler ischämischer Insulte - Erste Erfahrungen

C. R. Hornig, A. L. Agnoli, W. Dorndorf · Aktuelle Neurologie · 1987 · Heft 05 · S. 139-144

Dokument
1096523
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C. R. Hornig, A. L. Agnoli, W. Dorndorf
Ausgabe
Heft 05 / 1987
Jahrgang 14
Seiten
139-144
Erschienen: 1987-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung 47 Patienten mit ischämischen zerebrovaskulären Erkrankungen wurden vergleichend computertomographisch und magnetresonanztomographisch untersucht. 26 × wurde aufgrund der klinischen Symptome ein supratentorielles Krankheitsgeschehen angenommen, 21mal ein infratentorielles. Das MRT war dem CT deutlich überlegen im Nachweis lakunärer Infarkte, der arteriosklerotischen Leukenzephalopathie und infratentorieller ischämischer Läsionen. Relevante Informationen zur Diagnosefindung lieferte das MRT vor allem bei Patienten mit supratentoriellen Insulten und normalem CT oder subkortikalen Infarkten sowie be…

Schlagworte

Diagnostik Aktuelle Neurologie