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Zur Differentialdiagnose der rezidivierenden Meningitis: die otogene Liquorrhoe

U. Krämer, H. Feldmann · Aktuelle Neurologie · 1985 · Heft 03 · S. 98-101

Dokument
1096532
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
U. Krämer, H. Feldmann
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 12
Seiten
98-101
Erschienen: 1985-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Rezidivierende Meningitiden können durch eine otogene Liquorfistel hervorgefunden werden. Hierbei gelangt Liquor über das Mittelohr und die Tuba Eustachii in den Nasenrachenraum und führt oft zu der Fehldiagnose einer frontobasalen Liquorfistel. Entscheidende differentialdiagnostische Hinweise sind einseitige Taubheit und Unerregbarkeit des Vestibularorgans. An drei eigenen Fällen werden die Probleme einer richtigen und rechtzeitigen Diagnose erläutert. Eine definitive Therapie ist nur durch eine explorative Eröffnung des Mittelohres und einen Verschluß der Liquorfistel zu erreichen. Diagnose und…

Schlagworte

Differentialdiagnose Meningitis Aktuelle Neurologie