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Peripartale Hysterektomie - Definition, Verlauf und Risiko

N. Remy, V. Jaluvka, H. K. Weitzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 11 · S. 593-597

Dokument
1096559
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N. Remy, V. Jaluvka, H. K. Weitzel
Ausgabe
Heft 11 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
593-597
Erschienen: 1994-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 39 peripartale Hysterektomien aus den Jahren 1983 bis 1993 wurden in drei Indikationsgruppen unterteilt und Indikationsstellung, postoperativer Verlauf und Komplikationen analysiert. In der ersten Gruppe der geplanten Sektiohysterektomien (n= 18) traten erwartungsgemäß bei geringem Blutverlust die wenigsten Komplikationen auf. Die zweite Gruppe umfaßt die Hysterektomien, die ohne Notfallcharakter aufgrund operationstechnischer Bedingungen an eine Sektio angeschlossen wurden (n = 8). Hauptgrund war die klinisch während der Geburt nicht relevante Uterusruptur, die jedoch z.B. aufgrund ihrer Lokalis…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde