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Harnstau durch Ureterendometriose

M. Roß, M. K. Oehler, W. Lange, J. Dietl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 06 · S. 324-327

Dokument
1096562
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Roß, M. K. Oehler, W. Lange, J. Dietl
Ausgabe
Heft 06 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
324-327
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei ca. 1% aller Endometriosepatientinnen sind die ableitenden Harnwege betroffen. In den meisten Fällen liegt ein Befall der Blase vor, selten treten Ureterendometriosen auf. Ureterendometriosen verlaufen häufig lange Zeit asymptomatisch, so daß infolge eines chronischen Harnstaus die Gefahr eines Nierenparenchymschadens besteht. Wir berichten über zwei Fälle einer Ureterendometriose, die aufgrund eines Harnstaus diagnostiziert wurden. In beiden Fällen wurde nach Entlastung des Nierenparenchyms durch ein perkutanes Nephrostoma eine Ureterresektion mit Reimplantation des Ureters in die Blase nach…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde