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Dexamethason normalisiert nicht die gestörte LH-Pulsatilität bei der hyperandrogenämischen Ovarialinsuffizienz*

M. Graf, C. Weiers, C. Graf, A. Umlauf, W. Distler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 01 · S. 35-41

Dokument
1096585
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Graf, C. Weiers, C. Graf, A. Umlauf, W. Distler
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
35-41
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Sterilitätstherapie der hyperandrogenämischen Ovarialinsuffizienz (HOI) nimmt eine Suppressionsbehandlung mit Kortikosteroiden einen hohen Stellenwert ein. Zahlreiche Publikationen berichten über Therapieerfolge anhand von Ovulationen und Schwangerschaften. In dieser Studie untersuchten wir, inwieweit die bei der HOI veränderte pulsatile LH-Sekretion durch eine adrenale Androgensuppression unter kontinuierlicher Einnahme von 0,5 mg Dexamethason (DEX) täglich beeinflußt wird. Bei amenorrhoischen Patientinnen erfolgten die Untersuchungen vor und unter der Therapie mit DEX in 4wöchigen Abstän…

Schlagworte

Dexamethason Androstendion Geburtshilfe und Frauenheilkunde