CareLit Fachartikel

Leberdystrophie bei disseminierter Herpes-simplex-Infektion in der Schwangerschaft

H. Wolf, O. Kühler, P. Henke, G. Klose · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 02 · S. 123-125

Dokument
1096587
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Wolf, O. Kühler, P. Henke, G. Klose
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
123-125
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Leberdystrophie bei einer Schwangeren bedingt durch eine disseminierte Herpes-simplex-Virus-Infektion ist selten, jedoch mit einer hohen Morbidität und Mortalität belastet. Nur eine frühzeitige Diagnosestellung und Therapie kann für Mutter und Kind lebensrettend sein. Ist die Genese der Virusinfektion wegen fehlender Serum-Antikörper nicht nachweisbar, so ist abzuwägen, ob im Einzelfall eine frühzeitige Leberbiopsie vor Entgleisung des Gerinnungssystems zur Sicherung der Diagnose vorgenommen werden sollte. Der Nachweis von Einschlußkörperchen im histologischen Präparat und die HSV-DNA-in-sit…

Schlagworte

Infektion Antikörper Acyclovir Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde