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Vergleich von dynamischer Magnet-Resonanz-Kolpozystorektographie und (röntgenologischer) Kolpozystorektographie bei der Diagnostik des Scheidenblindsackvorfalls

C. Anthuber, A. Lienemann, Anne Baron · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 04 · S. 188-192

Dokument
1096594
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Anthuber, A. Lienemann, Anne Baron
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
188-192
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit vergleicht die dynamische Magnet-Resonanz-Kolpozystorektographie (dyn. MR-KCRG) mit der konventionellen (röntgenologischen) Kolpozystorektographie (KCRG) bei Patientinnen mit klinisch gesichertem Scheidenstumpfdeszensus oder -Vorfall. Die wichtigsten methodischen Vorteile der dyn. MR-KCRG sind die fehlende Strahlenbelastung und der auf ein Minimum reduzierte Kontrastmittelbedarf. Im Gegensatz zur konventionellen KCRG besteht dadurch während der Untersuchung kein Zeitdruck, der Preßvorgang kann beliebig wiederholt werden. Die dyn. MR-KCRG bietet Vorteile bei der Erfassung vo…

Schlagworte

Diagnostik Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde