CareLit Fachartikel

Eine prospektive Studie zur kombinierten hysteroskopisch-lokal hormonellen Therapie von rezidivierenden therapieresistenten Hypermenorrhoen

Th. Römer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 11 · S. 614-616

Dokument
1096602
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Th. Römer
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
614-616
Erschienen: 1997-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven nichtrandomisierten Studie wurden 26 Patientinnen mit therapieresistenten rezidivierenden Hypermenorrhoen mittels hysteroskopischer Endometriumablation behandelt. Bei 13 Patientinnen erfolgte mit der Zielstellung der intrauterinen Kontrazeption, der Erhöhung der Amenorrhörate und der Vermeidung einer vollständigen Obliteration des Cavum uteri postoperativ die Einlage eines Levonorgestrel-IUD (Mirena®; Leiras/Finnland). Im Vergleich mit einer Patientinnengruppe, die nur mittels Endometriumablation behandelt wurde, konnte eine höhere Amenorrhörate erreicht werden (92 versus 54…

Schlagworte

Endometriumablation Studie Rezidivierenden Therapieresistenten Hypermenorrhoen Patientinnen Mittels Behandelt Intrauterinen Kontrazeption Amenorrhörate Vermeidung Geburtshilfe und Frauenheilkunde