Magnetverschluß mit Kolposuspension bei komplizierter Rezidivinkontinenz
A. D. Grüneberger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 02 · S. 80-83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei dem technisch einfachen Magnetverschluß für die Rezidiv-Harninkontinenz der Frau wird ein bogenförmiger Magnet fest mit der Symphyse verbunden. Dieser liegt unmittelbar vor der Harnröhre. Ein zweiter Magnet wird für die Zeit in die Scheide eingeführt, in der Kontinenz erwünscht ist. Die dazwischenliegende Harnröhre wird so abgedichtet. Diese Methode wird in der vorliegenden Untersuchung durch die Kolposuspension über die Magnetoberkante erweitert. 12 der so operierten Patientinnen waren postoperativ kontinent, 10 als Folge der Kolposuspension, 2 Frauen in ausreichendem Maße durch das zusätzli…