CareLit Fachartikel

Zur Frage der operativen Therapie der Rezidivstreßinkontinenz

G. Ralph, K. Tamussino, L. Michelitsch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 04 · S. 265-269

Dokument
1096632
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Ralph, K. Tamussino, L. Michelitsch
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
265-269
Erschienen: 1993-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 245 Frauen, die in den Jahren 1982-1989 wegen einer Streßinkontinenz operiert wurden, konnten prä- und postoperativ durchschnittlich 23 Monate (12-28) einer standardisierten urodynamischen Abklärung unterzogen werden. Dabei handelte es sich bei 159 Frauen um die erste Korrektur, bei 86 Patientinnen um die Behandlung einer Rezidivstreßinkontinenz. Bei Rezidivstreßinkontinenz wurde bei 42 Patientinnen eine Kolposuspension nach BURCH, bei 20 Patientinnen eine Diphragmaplastik und bei 24 Patientinnen eine endoskopische Blasenhalsanhebung durchgeführt. Bei der ersten Korrektur einer Streßinkontinenz k…

Schlagworte

Frauen Patientinnen Rezidivstreßinkontinenz Streßinkontinenz Kolposuspension Endoskopische Blasenhalsanhebung Signifikant Konnten Postoperativ Urodynamischen Korrektur Geburtshilfe und Frauenheilkunde