CareLit Fachartikel

Konnatale Wilms-Tumoren sind meist (benigne) mesoblastische Nephrome - Bedeutung des pränatal nachgewiesenen soliden Nierentumors*

P. Gutjahr · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 02 · S. 124-126

Dokument
1096633
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Gutjahr
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
124-126
Erschienen: 1991-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von den hochmalignen embryonalen Mischgeschwülsten der Niere (Wilms-Tumoren/Nephroblastome), die zum Zeitpunkt der Diagnose in 10 bis 20 % meist pulmonale Fernmetastasen aufweisen, gehörten in einer nationalen Studie unter 373 Patienten (1980 - 1988) 78 % den typischen Wilms-Tumoren an, 7 % waren sog. benigne und 14 % hochmaligne Varianten. 20 der 25 benignen Varianten kamen bei Säuglingen vor. Von den 25 benignen Varianten waren 16 kongenitale mesoblastische Nephrome; 14 kamen bei Säuglingen vor. Da der pränatale, sonographische Nachweis eines soliden Nierentumors mit „leberähnlicher“ Echotextur…

Schlagworte

Tumor Denken Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde