Fetale Geburtsüberwachung durch Oxykardiotokographie (OCTG)
R. Knitza, G. Rall, S. Mainz, H.-K. Ko, B. Kleiner, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 12 · S. 849-853
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Oxykardiotokographie ist die Kombination von Kardiotokographie und kontinuierlicher pulsoxymetrischer Registrierung der fetalen arteriellen Sauerstoffsättigung (SaO2). An einigen Fallbeispielen wird die Bedeutung dieser Zusatzinformation der fetalen SaO2 dargelegt. Bei unkompliziertem Geburtsverlauf und unauffälligem fetalen Herzfrequenzmuster liegt die fetale SaO2 üblicherweise zwischen 50% bis 70% Sättigung. Uterine Hyperaktivität mit verschlechterter plazentarer Perfusion spiegelt sich neben den veränderten Herzfrequenzmustern in einer deutlichen Abnahme der fetalen Sauerstoffsättigung wid…