Myelomeningozele - was nun? Hilfen zur Bewertung der Habilitation aus orthopädischer Sicht
M. Schiltenwolf, C. Carstens, L. Bernd · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 08 · S. 449-453
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schon vor oder bald nach der Entbindung eines Kindes mit angeborener Querschnittlähmung (Myelomeningozele oder Spina bifida aperta) muß durch Beratung des Geburtshelfers geklärt werden, welche Habilitationsmöglichkeiten und somit welche Lebenschancen sich nach der neurochirurgischen Intervention - Verschluß der Zele und Versorgung des Hydrozephaluseröffnen. Er legt die Grundlage für das Verständnis der Behandlung und Habilitation; Voraussetzung, um die Zukunftschancen des Kindes einschätzen und nutzen zu können. Die Habilitation von Kindern mit angeborener Querschnittlähmung erfolgt interdiszipli…