Frühstabortrate nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer
M. Mesrogli, U. Nitsche, D. H. A. Maas, F. Degenhardt, S. Dieterle, H.-W. Schlößer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 09 · S. 688-693
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Trotz mittlerweile hoher Fertilisations- und Transferraten sind die Schwangerschaftsquoten nach Invitro-Fertilisation (IVF) und Embryotransfer (ET) mit ca. 15% immer noch unbefriedigend. Um näheren Aufschluß über das Überleben und die Entwicklung der transferierten Embryonen während der kritischen Prä- und Periimplantationsphase zu erlangen, wurde in der vorliegenden Untersuchung der Early Pregnancy Factor (EPF) als Untersuchungsparameter gewählt, da dieser Serumfaktor unmittelbar mit der Anwesenheit einer vitalen, sich teilenden befruchteten Eizelle im mütterlichen Organismus assoziiert ist. Die…