Diagnostische Möglichkeiten und Grenzen der 4-Elektroden-Rheoenzephalografie bei Frühgeborenen mit drohender Hirnschädigung
J. Frenzel, CH. -Ch. Reimann, M. Klier · Klinische Pädiatrie · 1992 · Heft 02 · S. 78-83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 63 Frühgeborenen mit respiratorischen Störungen wurde die Eignung der Rheoenzephalografie für die Erkennung zerebraler Schädigungsrisiken untersucht. Die Messung erfolgte mittels Direktrheografie in der 4-Elektrodentechnik in der 1., 2., 3. und 4. Lebenswoche. Die Beziehungen zwischen klinischen Risikofaktoren, wie Gestationsalter, Apgarnoten, Blutgas- und Säurebasenwerte, Schweregrad der respiratorischen Störungen sowie ultrasonografisch nachgewiesenen Hirnblutungen einerseits und den rheoenzephalografischen Parametern des Pulsvolumens, der Strömungsgeschwindigkeit sowie des peripheren Gefäß…