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Retinoblastom-Gen-Befunde bei einem Patienten mit Osteosarkom nach vorausgegangenem beidseitigen Retinoblastom

H. Kabisch, R. B. Scholz, B. Weber, S. Heinsohn, C. Budde-Steffen, G. Landbeck · Klinische Pädiatrie · 1990 · Heft 04 · S. 240-242

Dokument
1096739
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Kabisch, R. B. Scholz, B. Weber, S. Heinsohn, C. Budde-Steffen, G. Landbeck
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 202
Seiten
240-242
Erschienen: 1990-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung In nativem Osteosarkomgewebe eines Patienten, der acht Jahre zuvor von einem beidseitigen Retinoblastom geheilt worden war, fanden wir eine homozygote Deletion des 7,5 kb Hind III-Fragmentes innerhalb des Retinoblastomgens und eine hemizygote Deletion des entsprechenden Fragments in seinen konstitutionellen Zellen. Im Osteosarkomgewebe einer Lungenmetastase einer Patientin mit sporadischem Osteosarkom konnte hingegen keine Deletion innerhalb des Retinoblastomgens nachgewiesen werden. Das könnte sich dadurch erklären, daß mit der von uns benutzten c-DNS-Sonde keine Punktmutationen erkannt werden.…

Schlagworte

Deletion Einem Osteosarkom Beidseitigen Retinoblastom Osteosarkomgewebe Innerhalb Retinoblastomgens Keine Retinoblastom-Gen-Befunde Vorausgegangenem Zusammenfassung Klinische Pädiatrie