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Marfan-Syndrom und Schwangerschaft, kompliziert durch das Aneurysma dissecans

I. Kötter-Thomsen, D. Weisner, E. Lehmann-Willenbrock, S. Swalve, A. von Hehn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 08 · S. 653-654

Dokument
1096758
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. Kötter-Thomsen, D. Weisner, E. Lehmann-Willenbrock, S. Swalve, A. von Hehn
Ausgabe
Heft 08 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
653-654
Erschienen: 1991-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schwangerschaft einer Patientin mit Marfan-Syndrom ist durch das Risiko der Bildung eines Aneurysma dissecans belastet. Da sich das dissezierende Aneurysma durch ein Echokardiogramm nachweisen läßt, sind während der Schwangerschaft engmaschige kardiographische Kontrollen vorsorglich indiziert. Berichtet wird über den peripartialen Verlauf einer Marfan-Patientin, bei der sich im III. Schwangerschaftstrimenon akut ein Aortenaneurysma entwickelte. Möglichkeiten der Beratung und Betreuung betroffener Marfan-Patientinnen werden erläutert.

Schlagworte

Aneurysma Schwangerschaft Aneurysma dissecans Aortenaneurysma Beratung Geburtshilfe und Frauenheilkunde